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Aktuelle Infos der UPD:

Welche Reha-Klinik? – Nicht nur eine Frage für die Versicherung

Montag, 23. August 2010

Patienten haben bei der Auswahl einer geeigneten Reha-Einrichtung durchaus ein Mitspracherecht

Anhaltende Beschwerden: kann das Rheuma sein?

Donnerstag, 12. August 2010

UPD Experten-Chat mit der Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle, am 18. August 2010

Neue „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“ startet am 1. August

Donnerstag, 22. Juli 2010

UPD kooperiert mit den Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Bayern und Berlin – Pilotphase

Wir vertreten keine Interessen. Aber einen Standpunkt.

Mit ihrer am Patienten orientierten Tätigkeit ist die Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD fest in der Gesundheitsreform verankert.

Mehr Patientenautonomie war und ist ein erklärtes Ziel der Gesundheitsreformen seit den 1990er-Jahren. Deshalb hat die Politik das Ziel der Förderung von Einrichtungen zur Verbraucher- und Patientenberatung im Sozialgesetzbuch festgeschrieben (§ 65b SGB V).

Im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen, vertreten durch den GKV-Spitzenverband, entwickelt der Modellverbund UPD seit 2007 ein entsprechendes Beratungsangebot.

Unsere Beratung soll Informationen über das Gesundheitswesen vermitteln, Ratsuchende bei der Bewertung entsprechender Sachverhalte unterstützen und auch praktisch helfen.

Die Beratung der UPD ist ein ergänzendes Angebot im deutschen Gesundheitswesen. Sie steht zu keiner anderen Instanz in Konkurrenz. Die Beratung der UPD soll und kann zum Beispiel nicht die Leistungen von Arzt oder Anwalt ersetzen.

Kompakte Informationen auf häufig gestellte Fragen zur UPD, zu ihrer Aufgabe und zu ihrer Arbeitsweise finden Sie unter: 11 Fragen zur UPD