Kapitel Inhaltsverzeichnis

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7.3.5.1 Ressourcen der Beratungsstelle bzw. der Berater/in

Da die UPD-Einheiten außerhalb der Beratungsstelle bei Kooperationspartnern stattfinden, ist ein zusätzliches Zeitkontingent notwendig. Für eine Gruppenberatung inklusive An- und Abreise müssen im Durchschnitt 2,5 bis 3 Stunden angesetzt werden.

Die Berater/in sollte Erfahrung mit der methodischen Aufbereitung von Informationen haben. Hilfreich ist es ebenfalls, wenn die Berater/in bereits mit sozial Benachteiligten gearbeitet hat und so mit den Einstellungen, Sichtweisen und Deutungsmustern sowie mit (extremen) Lernverhaltensweisen (z.B. Lernschwierigkeiten, mangelnde Belastbarkeit) der Zielgruppe vertraut ist. Dies ist wichtig für die Methodenauswahl der UPD-Einheiten.

Um außerhalb der Öffnungszeiten für die Kooperationspartner/innen ansprechbar zu sein, sollte eine eigene Telefon-Durchwahl bzw. Diensthandynummer mitgeteilt werden. Dies kommt vor allem zum Tragen, wenn kurzfristig Dinge abgeklärt werden müssen (z.B. Ausfall der UPD-Einheit bei hoher Krankheitsrate unter den Teilnehmer/innen).