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8.3.3.4 Kooperation und Vernetzung

Eine weitreichende Grundlage für die Settingarbeit im Stadtteil bildet die intensive Netzwerkarbeit, aus der sich zahlreiche Kooperationen ergeben können.

  • Büro Soziale Stadt
    Dreh- und Angelpunkt hierbei kann das Quartiermanagement innerhalb des Programms Soziale Stadt sein, das den Aufbau und die Einbindung der Patientenberatung in bestehende Quartierstrukturen unterstützt.
  • Stadt
    Günstig ist eine enge Kooperation mit verschiedenen Verwaltungsbereichen der Stadt, z.B. Gesundheit und Verbraucherschutz, Soziales, Integration und Sport, Steuerung (zuständig für „Stärken vor Ort“) und dem Bereich Integration und Weiterbildung. Diese können zu gemeinsame Aktivitäten und Konferenzen einladen und auf die UPD-Angebote verweisen.
  • Lokales Gesundheitswesen
    Über den Kontakt zum Gesundheitsamt werden weitere Akteure im Gesundheitswesen als Kooperationspartner gewonnen (z.B. Netzwerke zur Zahngesundheit). Als sehr förderlich hat sich auch die Vernetzung mit der Alzheimergesellschaft, den Pflegestützpunkten, den örtlichen Krankenkassen, Vereinen für Förderung, Bildung und Ausbildung und Kinderzentren mit Förderschwerpunkten erwiesen. Diese können sowohl Werbematerialien als auch Informationen und Erfahrungen von Projekten im Gesundheitsbereich vor Ort zur Verfügung stellen.
  • Netzwerke auf Länderebene
    Es sollte darüber hinaus Kontakt gesucht werden zu landesweiten Gesundheitsprojekten (Armut und Gesundheit, Gesund leben lernen) und deren Ansprechpartner/innen vor Ort. Dies ermöglicht den Zugang und den Austausch zu landesweiten Projekten im Gesundheitsbereich für vulnerable Bevölkerungsgruppen.