UPD Handbuch – Kapitel F Öffentlichkeitsarbeit

2.4 Regionale und bundesweite Öffentlichkeitsarbeit

Mit dem Kommunikationskonzept und dem CD-Manual wurden die verbundinternen Rahmenbedingungen für eine einheitliche und professionelle Außendarstellung des Verbundes sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene geschaffen. Innerhalb dieses Rahmens betreiben die 22 Regionalen Beratungsstellen eine eigenständige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Maßnahmen werden im Vorfeld mit dem jeweiligen Träger der Beratungsstelle und mit der Bundesgeschäftsstelle abgestimmt.

Neben der Präsenz vieler Beraterinnen und Berater in regionalen und überregionalen Medien als Ansprechpartner zu patientenrelevanten Themen ist vor allem die Teilnahme an regionalen Infoveranstaltungen, an Podien und Diskussionsrunden wichtiger Bestandteil der regionalen Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen von Tests wurden darüber hinaus auch klassische Formen der Bekanntmachung auf ihre Wirksamkeit und Nachhaltigkeit hin überprüft, so zum Beispiel Anzeigen in kostenlosen Anzeigenblättern und Plakatierungen in Straßenbahnen und auf U‑Bahnhöfen.

Im Ergebnis entstand so eine Liste mit Empfehlungen zu „Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit der Beratungsstellen der UPD“ (siehe Anlage). Dort werden Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit nach Ziel bzw. Zielgruppe, Erfahrungen und Priorität differenziert dargestellt und der damit verbundene Arbeitsaufwand eingeschätzt.

Die Unterscheidung der verschiedenen Ebenen von bundesweiter und regionaler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Berücksichtigung dieser Ebenen finden sich in den einzelnen Konzepten wieder. Die Kommunikationsziele (siehe Kapitel F.2.2) gelten jedoch gemeinsam für die regionale und die bundesweite Öffentlichkeitsarbeit.


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