
Patienten haben bei der Auswahl einer geeigneten Reha-Einrichtung durchaus ein Mitspracherecht
UPD Experten-Chat mit der Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle, am 18. August 2010
UPD kooperiert mit den Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Bayern und Berlin – Pilotphase
Neben der internen Qualitätssicherung im Rahmen des Modellprojektes stellen ein wissenschaftlicher Beirat und die wissenschaftliche Beratung und Begleitung durch die Prognos AG eine externe Evaluation und einen Informationstransfer sicher. Beides erfolgt im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes und dient dazu, den hohen Standard unserer Beratung nachhaltig sicherzustellen und weiter zu entwickeln.
Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats:
Professor für Sozialisationsforschung an der Universität Duisburg-Essen
Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bremen
Professor für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sozialmedizin und Public Health, Fachhochschule Regensburg
Professor für Sozialwissenschaften/Gesundheitspolitik, Technische Universität Berlin
Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS)
Die Prognos AG ist damit beauftragt, die Arbeit der UPD laufend regelmäßig zu prüfen und zu bewerten (Evaluation). Aus der ersten Nutzerbefragung (2008):
"Die Fachkompetenz der Beraterinnen und Berater wurde von weit über 90 Prozent als vollkommen beziehungsweise weitestgehend zufriedenstellend bewertet. Ebenso wurde die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft als sehr positiv beurteilt. Die Nutzer fühlen sich verstanden und für die Lösung ihres Problems gestärkt."
Mit dem zweiten Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung liegen nun Ergebnisse vor, die es ermöglichen, wichtige Schlüsse aus dem Modellvorhaben UPD zu ziehen. Wie sollte das künftige Profil einer unabhängigen Patientenberatung aussehen und welche Perspektiven hat sie? Darüber informierte der GKV-Spitzenverband am 25. Februar 2010 auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Fachtagung „Unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung – ein Modell mit Zukunft?“
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der zweite Zwischenbericht öffentlich vorgestellt.
Zweiter Zwischenbericht „Unabhängige Patientenberatung“ (Langfassung)
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Zweiter Zwischenbericht „Unabhängige Patientenberatung“ (Kurzfassung)
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