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Aktuelle Infos der UPD:

Welche Reha-Klinik? – Nicht nur eine Frage für die Versicherung

Montag, 23. August 2010

Patienten haben bei der Auswahl einer geeigneten Reha-Einrichtung durchaus ein Mitspracherecht

Anhaltende Beschwerden: kann das Rheuma sein?

Donnerstag, 12. August 2010

UPD Experten-Chat mit der Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Prof. Dr. med. Erika Gromnica-Ihle, am 18. August 2010

Neue „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“ startet am 1. August

Donnerstag, 22. Juli 2010

UPD kooperiert mit den Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Bayern und Berlin – Pilotphase

Wissenschaftliche Begleitung und Qualitätssicherung

Neben der internen Qualitätssicherung im Rahmen des Modellprojektes stellen ein wissenschaftlicher Beirat und die wissenschaftliche Beratung und Begleitung durch die Prognos AG eine externe Evaluation und einen Informationstransfer sicher. Beides erfolgt im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes und dient dazu, den hohen Standard unserer Beratung nachhaltig sicherzustellen und weiter zu entwickeln.

Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats:

Prof. Dr. Ullrich Bauer

Professor für Sozialisationsforschung an der Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Robert Francke

Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bremen

Prof. Dr. David Klemperer

Professor für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sozialmedizin und Public Health, Fachhochschule Regensburg

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

Professor für Sozialwissenschaften/Gesundheitspolitik, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Jürgen Windeler

Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS)

Die Prognos AG ist damit beauftragt, die Arbeit der UPD laufend regelmäßig zu prüfen und zu bewerten (Evaluation). Aus der ersten Nutzerbefragung (2008):

"Die Fachkompetenz der Beraterinnen und Berater wurde von weit über 90 Prozent als vollkommen beziehungsweise weitestgehend zufriedenstellend bewertet. Ebenso wurde die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft als sehr positiv beurteilt. Die Nutzer fühlen sich verstanden und für die Lösung ihres Problems gestärkt."

Mit dem zweiten Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung liegen nun Ergebnisse vor, die es ermöglichen, wichtige Schlüsse aus dem Modellvorhaben UPD zu ziehen. Wie sollte das künftige Profil einer unabhängigen Patientenberatung aussehen und welche Perspektiven hat sie? Darüber informierte der GKV-Spitzenverband am 25. Februar 2010 auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Fachtagung „Unabhängige Patienten- und Verbraucherberatung – ein Modell mit Zukunft?“

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch der zweite Zwischenbericht öffentlich vorgestellt.

Zweiter Zwischenbericht „Unabhängige Patientenberatung“ (Langfassung)
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Zweiter Zwischenbericht „Unabhängige Patientenberatung“ (Kurzfassung)
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